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Akten im Archiv

 

 

Deutsche Literatur/Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaften

 

Im Laufe so vieler Jahre ist eine ganze Reihe an Texten - meist aus aktuellen Anlässen heraus - entstanden. In diesen Teil der Seite finden sich hingegen einige Texte,  die sich mit historischen, politologischen und literaturwissenschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen. Dazu gehören auch die beiden Arbeiten zu Franz Kafka "Vor dem Gesetz" und zu Thomas Mann "Der Zauberberg", die ich prominenter platzieren wollte als im Archiv meiner Seite. Mit Ausnahme der Arbeit zu "Vor dem Gesetz" und dem Vortragsskript zu "Frauen in der Römischen Republik" habe ich die Arbeiten nicht mit einem eigenen Menü versehen, da die meisten 20 Seiten nicht übersteigen. Wenn nicht, bitte ich um Nachsicht, aber dies hat mir eine Menge Aufwand erspart.
[Ich werde dieses Archiv nach und nach vervollständigen, je nachdem wie ich die Zeit finde, den Inhalt meiner Festplatte zu sichten und die Texte zu formatieren.]

 

 

Zur copy & paste-Strategie

 

Ich kann nur jeden Studenten, der sich diese Seite ergoogelt hat, davor warnen, daraus ein Ergaunern zu machen. Ich weiß, dass es heute denkbar einfach ist, sich einen Text zu suchen, dann die Funktionen "copy and paste" zu bedienen und die Arbeit unter eigenem Namen dem Dozenten einzureichen. Das mag inzwischen zwar gängige Praxis an den Universitäten sein, aber dagegen sprechen vor allem zwei gewichtige Gründe:

 

1. Selbstredend stellt das oben beschriebene Verfahren eine immense Zeitersparnis dar, gleichzeitig jedoch kann jederzeit nachgewiesen werden, dass es sich bei der Arbeit um ein Plagiat handelt. Denn: Das Netz vergisst nie. ;-((  Man muss als Dozent nämlich nur einen einzigen Satz der eingereichten Arbeit bei Google eingeben und schon stößt man auf das Original der Arbeit. Was dann folgt, ist nicht nur eine Aberkennung des Scheines, sondern kann wegen Betruges auch zur Relegation von der Universität und sogar zur Strafverfolgung führen.

 

2. Natürlich ist der wissenschaftliche Lerneffekt bei der copy & paste-Strategie gleich null. Die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens von der Identifikation eines Themas oder Problems, über die Fragestellung, das systematische Bibliographieren, über den Vergleich unterschiedlicher Thesen etc. bis hin zur Abfassung der eigenen wissenschaftlichen Arbeit ist - das ist eigentlich eine Binsenweisheit - das zentrale Ziel eines Studiums.

 

Insofern kann ich jedem nur raten, von der copy & paste-Strategie die Finger zu lassen und die Arbeiten dazu zu verwenden, wofür sie gedacht sind, nämlich sich einen Einstieg und Überblick in die entsprechenden Themen zu verschaffen.

 

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Uwe Ness | Texte zu Politik, Literatur & Geschichte